Marktkommentar – Erleben wir eine zweite Eurokrise?

gear-384743_640

2015 führten 28 europäische Staaten die gemeinsame Währung „Euro“ ein. Dies war ein gewichtiger und historischer Schritt der europäischen Integration auf dem Weg in eine Europäische Union nach dem Vor…

weiter lesen

Schleichend zergeht die Wirtschaft – collapse coming?

debt-1376061_640

Es könnte die größte Insolvenzverschleppung der Geschichte der Menschheit sein. Mit Billionen-Summen und immensen Eingriffen stabilisieren die Zentralbanken diverser Staaten die Volkswirtschaften. Die…

weiter lesen

Referendum – England schadet der Europäischen Union

flag-1463482_640

Bereits 1975 – nur zwei Jahre nach dem Beitritt zur EEC – fand das erste britische Referendum üner den Verbleib in der Gemeinschaft statt. Nun es ist wieder soweit. Erneut geht es um Brexi…

weiter lesen

Deutsches Gericht klagt gegen Maßnahme der EZB

clause-684502_640

Die Europäische Union ist ein gigantisches und vorher noch nie dagewesenes Projekt. Die EU ist die zweit-größte Volkswirtschaft der Welt und beherbergt 500 Millionen Einwohner. Die politische, soziale…

weiter lesen

EZB am 02.06.2016 – Die Staaten sind in der Pflicht!!

euro-1431347_640

Trotz einer weiterhin schwächeren Inflation in Europa beließ die EZB ihre Geldpolitik am 02.06.2016 unverändert. Der Leitzins und Einlagezins (Der Zins zu welchem Banken Geld bei der EZB parken können…

weiter lesen

Politik gegen EZB

Während der Schuldenkrise verteidigte Deutschland, selbst von der Krise kaum betroffen, die Europäische Zentralbank (EZB) noch gegen die verbalen der Attacken vieler europäischer Staaten. Die Zentralbank sei ungebunden und eigenständig und dürfe sich nicht an die Vorgaben und Bitten der Staaten halten, sondern müsse eigene Politik (Geldpolitik) betreiben. Mitterlweile wirkt sich die expansive Geldpolitik der EZB auch merklich auf Deutschland aus. Hierzulande sind die hehren Ansätze die EZB gegen jede Art von Kritik aus der Politik zu stützen längst vergessen. Als unverantwortlich und Schaden bereitend wird die EZB betitel. Wolfgang Schäuble ging sogar so weit Mario Draghi vorzuwerfen für einen Großteil der Stimmen für die AfD verantwortlich zu sein. Ist das der richtige Weg? Benötigt Europa nicht viel mehr einen konstruktiven Dialog zwischen Politikern und Notenbankern? Die Phase niedrigster Zinsen kann nur gemeinsam gelöst werden, nicht gegeneinander. Bereits jetzt widersprechen sich die fiskalische Sparpolitik der Staaten und die expansive Geldpolitik der EZB.

Was der Brexit für Europa bedeutet

emergency-309727_640

Am 23. Juni 2016 wird es ein Referendum in Großbritannien über den Verbleib in der Europäischen Union (EU) geben. England hatte schon immer eine besondere Stellung in der Gemeinschaft. Die Diskussion …

weiter lesen

Dem DAX fehlt ein Anreiz

analysis-810025_640

Wie bereits im Beitrag „Die Herde verhält sich wie immer“ am 10. März 2016 beschrieben haben uns die beiden Zentralbank-Entscheidungen Anfang März aus dem Tal herausgeholt und wieder auf 1…

weiter lesen

Europa zerbricht – Offener Brief an EU und EZB

euro-373006_640

Hätte man vor vielen Jahren noch den Ökonomen eine Welt beschrieben in der wir derzeit leben, dann hätten diese lachend erklärt, dass dies nicht möglich sei. Und doch ist es nun so gekommen. Wir leben…

weiter lesen

EZB mit weitreichender Lockerung am 10.03.2016

euro-163475_640

Vorwort Sie kann es noch. Die EZB. Er kann es noch. Mario Draghi (Chef der EZB). Viele zweifeln an ihm und der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Hat die EZB ihre Macht verloren? Zählt das Wort…

weiter lesen